Motorrad Segnung – Kälnbreinsperre Maltatal – 05.07.2009
Ein Muss für alle Biker in Oberkärnten!
Am 05.07.2009 (ab 12 Uhr) findet die große Motorrad Segnung auf Österreichs höchster Staumauer, der Kölnbreinsperre im Maltatal statt! Mit live Musik, Grillerei, uvm.!
Über die wunderschöne Strecke durch das Maltatal hinauf zur Kölnbreinsperre haben wir bereits in unsem Blog berichtet. Für alle Erstbesucher: hier klicken!


Bilder Quelle: Kleine Zeitung
Veranstaltungskalender Tauerntouristik: Kalender
Motorradweihe Fernitz
Unsere Freunde aus der Steiermark veranstalten auch heuer wieder eine Motorradweihe am Fernitzer Kirchplatz mit anschließender Paradefahrt. Alle Motorradfreunde sind herzlich dazu eingeladen!
Hier gibts genauere Infos:

Saisonstart 2009 inkl neuem Familienmitglied
So, endlich ist es so weit! Die Motorradsaison 2009 ist eröffnet!
Hab letztes Wochenende (15.3.09) mein neues Bike in der Steiermark abgeholt.
Eine Woche später war das Gerät bereits angemeldet und ich auf der Straße! Derzeit ist die ganze Sache zwar noch mit Vorsicht zu genießen, aber es hat einfach sein müssen.
Also: es wird nix mehr dauern, bis wir wieder mit einigen tollen Beiträgen und Bildern online sind!
In der zwischenzeit möchte ich euch noch ein paar nette Pics und Infos von meiner Süßen präsentieren:
Yamaha FZ6-S
- Codename “Angelina” :)
- 72 kW
- 600 ccm
Customisation
- Kellermann Klarglas LED Miniblinker
- LSL Flatcaps Lenkerenden gold
- LSL Fussrasten gold
- Hurric Rac1 Auspuff (gekürzt)
- GSX-R K5 Scheinwerfer
- weisses LED-Rücklicht
- Pazzo Racing Brems/Kupplungshebel gold
- Heckhöherlegungssatz
- ABM Streetbar Alu

FZ6-S

FZ6-S

FZ6-S
Ratgeber: Zu zweit auf dem Motorrad
Ist man zu zweit auf dem Motorrad unterwegs, muss man einige Regeln beachten und sich auf ein verändertes Fahrverhalten einstellen.
Bei der Fahrt zu zweit auf dem Motorrad muss der Sozius oder die Sozia dem Fahrer großes Vertrauen entgegenbringen. Der Fahrer selbst muss sich vor allem auf das veränderte Fahrverhalten einstellen. Denn das zusätzliche Gewicht des Beifahrers hat Auswirkungen auf das Kurven- und Bremsverhalten des Motorrads.
Generell darf ein Mitfahrer nur an Bord, wenn ein Beifahrersitzplatz und geeignete Fußrasten vorhanden sind. Ein Helm und die passende Schutzkleidung sind obligatorisch. Das erhöhte Gewicht erfordert des Weiteren die Anpassung von Federdämpfung und Reifendruck. Die genauen Angaben stehen in der Betriebsanleitung des Bikes. Kinder dürfen nur dann mit dem Motorrad mitfahren, wenn sie groß genug sind, die Fußrasten zu erreichen und kräftig genug sind, sich festzuhalten.
Aus versicherungsrechtlicher Sicht ist die Mitnahme eines Passagiers auf dem Motorrad laut den Experten der Deutschen Versicherer (GDV) unproblematisch. Im Falle eines Unfalls ist der Beifahrer durch die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallfahrers versichert. Bei Unfällen mit Personenschaden durch höhere Gewalt, sei es Steinschlag oder ein Wildunfall, springt die private Unfallversicherung ein. Diese kommt für alle Unfälle in der Freizeit auf, unabhängig von Ursache und Schuldfrage, und ist für Motorradfahrer besonders empfehlenswert. Auf dem Weg zur Arbeit haftet zusätzlich die gesetzliche Unfallversicherung. Sie übernimmt Heilbehandlung, Berufshilfe, Sterbegeld und Renten bei Dauerschäden, zahlt jedoch kein Schmerzensgeld. Voraussetzung für die Leistungen ist der direkte Weg zur Arbeit. Bei Umwegen erlischt der Versicherungsschutz.
Quelle: Motorvision
AGV ist wieder da
Was haben Valentino Rossi, Altmeister Giacomo Agostini und Formel 1-Legende Niki Lauda gemein? Sie alle vertrauen auf AGV, die Sturzhelmmarke aus Italien. Und AGV ist jetzt als Tochterunternehmen von Dainese wieder in Deutschland vertreten. Im Gegensatz zu den letzten Jahren können AGV-Käufer deshalb mit schnellerem und besserem Service und einem flächendeckenden Angebot rechnen.
AGV war in den letzten Jahren nicht weg vom deutschen Markt, aber: Durch die Übernahme des Unternehmens im vergangenen Jahr durch Dainese sind ab sofort AGV-Helme in jedem Dainese-Store erhältlich. Dank direkterer Wege verdichtet sich das Angebot an AGV-Helmen deutschlandweit (und nicht nur in Dainese-Stores), und der Service in Form von Ersatzteilen oder Reparaturen funktioniert auch schneller.
Helmbau seit den 40er Jahren
Nachdem das italienische Unternehmen AGV, das 1947 von Amisano Gino in Valenza gegründet wurde, bereits im Besitz belgischer Investoren war, kehrte es vergangenes Jahr in sein Heimatland zu Dainese zurück. Neben den wirtschaftlichen Vorteilen für Dainese machte die Übernahme von AGV außerdem wichtige Marktsynergien im Bereich der Forschung und Entwicklung, Produktion und Distribution möglich.
Die Fans von Valentino Rossi wird’s freuen: „Vale“ gewann alle seine sieben Weltmeister-Titel mit AGV-Helmen und befindet sich damit in guter Gesellschaft: Im Laufe der Jahre fuhren Größen des Motorsports wie Giacomo Agostini, Kenny Roberts, Angel Nieto, Franco Uncini aber auch Formel 1-Legenden wie Niki Lauda einen AGV Helm. Das hat bis heute zur unglaublichen Zahl von 136 Weltmeistertiteln geführt.
Titanium-Technologie mit Rossi
In Zusammenarbeit mit Valentino Rossi wurde auch der Ti-Tech Helm entwickelt. Somit war AGV die erste Firma, die Titanium-Technologie bei der Herstellung von Helmen verwendete. Ausgearbeitet im Windkanal und auf der Rennstrecke ist der Ti-Tech Helm der fortschrittlichste Racinghelm der AGV-Produktpalette. In Zukunft ist nicht nur die weitere Zusammenarbeit mit Valentino Rossi geplant, sondern es sollen auch neue, junge Fahrer unterstützt werden.
Jüngstes Spitzenprodukt unter den AGV-Helmen ist der „GP-Tech“. Er nimmt das Beste von seinen Vorgängern, dem Ti-Tech und dem GP-Pro, und vereint so das weltweit modernste Lüftungssystem mit hohem Komfort und geringem Gewicht dank den Werkstoffen Karbon, Kevlar und Fiberglas. AGV denkt sowohl an Design als auch an Funktionalität. Das stromlinienförmige Kinn und die Abzugsöffnungen auf der Ober- und Rückseite des Helmes sollen Aerodynamik, optimale Lüftung und Sicherheit garantieren.
Spitzenprodukt GP-Tech
Aus Sicherheitsgründen sind am Hinterkopf Reflektoren angebracht, um den Fahrer für andere Verkehrsteilnehmer auffälliger zu machen. Eine effektive Luftzirkulation im inneren des Helmes ist ebenfalls enorm wichtig für die Sicherheit. Das Lüftungssystem des AGV GP-Tech besteht aus Kanälen, die direkt in das Gehäuse führen. Zusätzlich wurde sowohl die Lüftung hinten und vorne erweitert. Durch Unterdruck wird die Luft, die durch die vordere Belüftung kommt, über die hinteren Ausgänge abgesaugt. Damit es nicht zu heftig zieht im Helm, kann man die Lüftung in drei Stufen einstellen bzw. schliessen.
AGV hat Ende 2007 einen Umsatz von 32 Millionen Euro erreicht und die Prognosen für 2008 stehen mit einem Wachstum der Gruppe auf über 150 Millionen Euro Umsatz weiterhin auf Erfolgskurs. Mittlerweile ist AGV weltweit in 2300 Shops im Einzelhandel vertreten und hat sich somit von einer einfachen Idee zu einem internationalen Konzern entwickelt.
Quelle: Motorvision
Rechteckig, praktisch, gut
Navigationssysteme für Motorräder müssen nicht teuer sein. Wer die hohen Ausgaben für wasserdichte Spezial-Systeme scheut, genießt den Luxus eines elektronischen Fremdenführers mit einem kleinen Navi wie dem ViaMichelin X-960 New Edition im Tankrucksack für gut 150 Euro.
Navis für Motorradfahrer sind oft umstritten. Teuer, nicht gerade dekorativ, und eigentlich braucht man’s nicht unbedingt – so die Vorurteile vieler Biker. Das mag bei Preisen von 400 Euro und mehr stimmen, wenn man von speziellen Motorrad-Navis spricht, die an einer Halterung befestigt sind und das Cockpit halb verdecken. Alternative: Kompakte und vor allem flache Navis, die ins Kartenfach des Tankrucksacks passen. Beispiel: Das ViaMichelin X-960 New Edition für gut 150 Euro.
10 mal 7,7 mal 2 cm
Die Vorteile sind schnell aufgezählt: Kostet nicht viel, passt ins Kartenfach, ist gut ablesbar (auch unter der Klarsichthülle) und hilft für wenig Geld weiter, wenn Kartenlesen nervt oder mangels Karten einfach nicht möglich ist. Das 136 g leichte System ist nur 2 cm dick und nimmt somit kaum Platz weg bei der Motorradtour. Weitere Abmessungen: 10 cm breit, 7,7 cm hoch.
Zur Bedienung: Das flache Navigationssystem von ViaMichelin ist weitestgehend intuitiv bedienbar. Heißt: Ausführliche Bedienungsanleitung vorhanden, aber so gut wie nicht nötig. Man schaltet ein, und alles Weitere ergibt sich logisch aufgrund der Symbole und Menüführung – zumindest, wenn man mit Navis einigermaßen vertraut ist. Die Anleitung wird erst bei absoluten Spezialfunktionen notwendig und hilft dann dann mit nachvollziehbaren Beschreibungen weiter.
Tankstellen und Radarfallen
Neben den Grundfunktionen eines Navigationssystems bietet das X-960 viele Zusatzinformationen: Tausende Hotels und Restaurants vom Michelin-Guide (Adressen, Beschreibung, Tarife, Ausstattung und Service), Sehenswürdigkeiten, Garagen, Parkplätze, Behörden, Supermärkte. Besonders interessant für Motorradfahrer: Tankstellen. Somit weiß man stets, ob man mit dem Restsprit noch die nächste Tank-Gelegenheit erreichen wird. Und: Feste Radarfallen sind im Speicher integriert und können über Download stets aktualisiert werden.
Akustische Signale kommen über den integrierten Lautsprecher oder bei der Tankrucksack-Lösung für Motorradfahrer über Kopfhörer. Wem all dies noch nicht reicht: Auf der 2 GB großen Speicherkarte (ist im Lieferumfang enthalten) kann man noch jede Menge MP3-Musik speichern. Das sorgt spätestens abends im Hotel für Unterhaltung.
Akustische und optische Hinweise
Besondere Ausstattung beim ViaMichelin X-960: Der Benutzer kann eine akustische Ansage oder einen Signalton mit optischem Hinweis aktivieren. Dies macht nicht nur auf nahende fest installierte Radarfallen aufmerksam, sondern auch auf: Geschwindigkeitsbeschränkungen, gefährliche Kurven, Schulen, Änderung des Straßenbelags, sichere Überholmöglichkeiten wie zweispurige Landstraßenabschnitte.
Wer sich davon gegängelt fühlt, kann auf diese Funktionen vollständig verzichten. Dieser Punkt ist schnell erreicht, wenn das System in bekannten Straßen bei 3 km/h über Tempolimit nervt: „Sie fahren zu schnell“. Aber: Für Tourenfahrer sind einige dieser Funktionen auf langen Reisen und in fremden Städten interessant. Anstatt krampfhaft auf Tempolimits und den richtigen Weg achten zu müssen, kann man sich in ruhe auf die Umgebung konzentrieren.
Neben einer Version für Deutschland, Österreich und die Schweiz enthält die Version „Europe“ insgesamt 20 kartografisch erfasste Länder: Frankreich, Belgien, Dänemark, Spanien, Finnland, Ungarn, Irland, Italien, Luxemburg, Norwegen, Niederlande, Polen, Portugal, Tschechische Republik, Vereinigtes Königreich, Slowakei, Schweden.
Erst Cruisen, dann lotsen
Vorteil von Motorrad-Navis allgemein: Man kann den ganzen Tag über unbeschwert herumfahren und auch mal ohne festes Ziel den schönsten Straßen folgen, auf die man stößt. Schließlich weiß man: Abends lotst einen das Navi zurück zum Hotel. Der elektronische Pfadfinder kann also gerade für jene Biker interessant sein, die sich nicht ständig den Weg vorgeben lassen wollen. Das Akku des ViaMichelin X-960 New Edition hält ca. zwei Stunden. Eine Buchse für den großen Zigarettenanzünder wird mitgeliefert, im Zubehörhandel erhält man einen Adapter für die kleinen Buchsen an Motorrädern.
Interessant sind verschiedene online-Funktionen des Navigationssystems. Über USB-Verbindung zum PC lassen sich nicht nur sämtlich Daten aktualisieren, sondern zum Beispiel auch ausgearbeitete Routen, die man übers Internet vorbereitet hat, an Bekannte verschicken.
Fazit: Schöne Hilfe für unbeschwerte Touren
Unterm Strich bleibt die Erkenntnis: Man braucht so ein System sicherlich nicht unbedingt. Es ersetzt zum Beispiel keineswegs die grobe Orientierung per Landkarte bei langen Touren. Aber: Der günstige Preis und die kompakte und leichte Bauweise machen Navis wie das X-960 von ViaMichelin zum praktischen Begleiter für bestimmte Situationen, der bei Nicht-Gebrauch im Tankrucksack kaum Platz benötigt.
Quelle: Motorvision
Tour – 25. Juni 2008: Malta Hochalmstraße und Nockalmstraße
Hi Leute!
Bitte entschuldigt die lange Wartezeit für den neuen Blog-Eintrag. War aber wegen Arbeit und dem schönen Wetter lange nicht mehr am PC! Dafür gibts gleich ein paar tolle neue Bilder und natürlich der Bericht von unserer letzten Tour.
Malta Hochalmstraße
Wir hatten uns schon lange vorgenommen, uns über die Malta Hochalmstraße zur Kölnbreinsperre vorzuarbeiten. Mit ihren gewaltigen Ausmaßen ist sie damit eine der größten Staumauern Europas und damit auch ein technisches Meisterwerk, das man gesehen haben muss!
Wer die geographischen Gegebenheiten des Maltatales kennt, weiß, dass für den Bau der Kölnbreinsperre eine sehr imposante Zufahrtsstraße benötigt wurde. Die 14,4km lange Stecke führt durch Kehren und Tunnel bis direkt zur Staumauer. Von 911m Seehöhe bis auf 1933m Seehöhe erlebt man fantastische Naturlandschaften die man auf verschiedenen Stationen auch zu Fuß erkunden kann.
Die Straße ist Mautpflichtig und jeden Tag zwischen 15. Mai und 26. Oktober 2008 von 7-18:00 Uhr geöffnet. Die Kosten für das Motorrad betragen dabei € 8,20.
Nockalmstraße
Auf dem Weg nach Hause haben wir uns noch gedacht, ob vielleicht die nahe gelegene Nockalmstraße eventuell auch nur einen Mautbetrieb bis 18:00 Uhr hat. Da es bereits kurz vor 18:00 Uhr war, haben wir uns mit großer Vorfreude etwas Geld zu sparen, auf den Weg gemacht!
Nach gut 30 Minuten Fahrzeit haben wir auch schon Innerkrems erreicht und damit auch den Startpunkt der Nockalmstraße. Und da war auch schon das Schild, das uns die Maut-Zeiten verraten hat. Erfreulicher Weise war diese um 18:00 Uhr beendet. Unerfreulicher Weise war gleich daneben noch ein Schild: Motorradverbot ab 18:00 Uhr! Zweiteres haben wir – frech wie wir sind – einfach übersehen! Und es hat sich ausgezahlt!
Auf 35km Länge für die Nockalmstraße durch insgesamt 52 Kehren von Innerkrems nach Ebene Reichenau.
Als erstes möchte ich bitte betonen, dass uns – dank unseres illegalen Aufenhaltes bezügliche dem Motorradverbot zu dieser Zeit – auf der gesamten Stecke genau ein einziges Auto entegegen gekommen ist! Wir sind uns vorgekommen, wie auf einer canadischen Landstraße, auf der man nur alle paar Stunden auf Gegenverkehr trifft. Es war absolut Fantastisch!
Außerdem sind wir in den Genuss gekommen, die Natur direkt zu erleben: Hirsche, Rehe, ja auch Murmeltiere haben unseren Weg gekreuzt!
Die weich verlaufenden Nockberge im gleichnamigen “Nationalpark Nockberge” bieten einfach ein unvergleichliches Naturerlebnis.
Außerdem findet man auf der Nockalmstraße einige urige Einkehrmöglichkeiten sowie zahlreiche Stationen, bei denen man sich über die Region und die vorhandene Natur informieren kann.
Die Nockalmstraße ist ebenfalls Mautpflichtig. Der Preis beträgt hier für das Motorrad € 7,-. Öffnungszeiten: ab 1. Mai 2008 von 8:00 bis 18:00! Danach – wie schon erwähnt – Motorradverbot!
Motorrad Reifen Übersicht 2008
Um im Dschungel der Reifenvielfalt besser den Überblick zu behalten, hat die Redaktion von 1000ps.at eine kleine Hilfestellung ins Netz gestellt.
Für alle, die noch nach dem richtigen Reifen für ihr Fahrverhalten suchen: 1000ps.at

KTM Track Days 2008
Wer die Möglichkeit nutzen möchte und mit einer 990 Super Duke oder einer 1190 RC8 ohne Gegenverkehr und Tempolimit die Rennstrecke zu erkunden hat nun wieder die Möglichkeit.
Die KTM Track Days finden am 24.und 25.Mai 2008 am Spreewaldring statt. Danach geht es am 16.und 17. Juni 2008 auf dem Sachsenring weiter. Teilnehmen können aber nicht nur Besitzer einer der oben genannten Maschinen. Es besteht vor Ort die Möglichkeit eine 990 Super Duke oder eine 1190 RC8 für diesen Event zu mieten. Fahrer mit einem eigenen Motorrad müssen 160 Euro für die ganztägige Streckennutzung bezahlen wobei das Mittagessen im Fahrerlager enthalten ist. Außerdem stehen erfahrene Instruktoren bereit um Euch Tipps für die Strecke und die Handhabung der Motorräder zu geben. Die Kosten um unter gleichen Vorraussetzungen mit einer geliehenen Maschine teilzunehmen betragen 290 Euro.
Teilnehmen können:
1. Fahrer mit eigenem Fahrzeug KTM 990 Super Duke oder KTM 1190 RC8:
Preis: 160,- € / Tag
Leistungen:
- Strecke ganztägig exklusiv für KTM reserviert
- Fahren unter Anleitung erfahrener Instruktoren
- Mittagessen im Fahrerlager
2. Fahrer ohne eigene KTM:
Preis: 290,- € / Tag
Leistungen:
- Mietmotorrad: KTM 990 Super Duke oder KTM 1190 RC8
(ohne Benzin)
- Strecke ganztägig exklusiv für KTM reserviert
- Fahren unter Anleitung erfahrener Instruktoren
- Mittagessen im Fahrerlager
KTM Track Days Termine:
24./25. Mai 2008 Spreewaldring
16./17. Juni 2008 Sachsenring
Quelle: Motorvision
BMW: Das ABS macht Probleme
Wegen ABS-Problemen müssen mehrere Motorrad-Modelle von BMW zurück in die Werkstätten.
BMW Motorrad ruft Besitzer der Modelle R 1200 GS, R 1200 ST und R 1200 R in die Vertragswerkstätten. Grund: Bei Motorrädern aus bestimmten Produktionszeiträumen kann es zu Rissen an den Bremsleitungen am ABS-Druckmodulator kommen. Betroffen sind deshalb nur Modelle mit ABS. Die Besitzer werden von BMW angeschrieben, für sie ist die notwendige Umrüstaktion kostenlos.
Quelle: Motorvision
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