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AGV ist wieder da

Was haben Valentino Rossi, Altmeister Giacomo Agostini und Formel 1-Legende Niki Lauda gemein? Sie alle vertrauen auf AGV, die Sturzhelmmarke aus Italien. Und AGV ist jetzt als Tochterunternehmen von Dainese wieder in Deutschland vertreten. Im Gegensatz zu den letzten Jahren können AGV-Käufer deshalb mit schnellerem und besserem Service und einem flächendeckenden Angebot rechnen.

AGV ist wieder da

AGV war in den letzten Jahren nicht weg vom deutschen Markt, aber: Durch die Übernahme des Unternehmens im vergangenen Jahr durch Dainese sind ab sofort AGV-Helme in jedem Dainese-Store erhältlich. Dank direkterer Wege verdichtet sich das Angebot an AGV-Helmen deutschlandweit (und nicht nur in Dainese-Stores), und der Service in Form von Ersatzteilen oder Reparaturen funktioniert auch schneller.

Helmbau seit den 40er Jahren

Nachdem das italienische Unternehmen AGV, das 1947 von Amisano Gino in Valenza gegründet wurde, bereits im Besitz belgischer Investoren war, kehrte es vergangenes Jahr in sein Heimatland zu Dainese zurück. Neben den wirtschaftlichen Vorteilen für Dainese machte die Übernahme von AGV außerdem wichtige Marktsynergien im Bereich der Forschung und Entwicklung, Produktion und Distribution möglich.

Die Fans von Valentino Rossi wird’s freuen: „Vale“ gewann alle seine sieben Weltmeister-Titel mit AGV-Helmen und befindet sich damit in guter Gesellschaft: Im Laufe der Jahre fuhren Größen des Motorsports wie Giacomo Agostini, Kenny Roberts, Angel Nieto, Franco Uncini aber auch Formel 1-Legenden wie Niki Lauda einen AGV Helm. Das hat bis heute zur unglaublichen Zahl von 136 Weltmeistertiteln geführt.

Titanium-Technologie mit Rossi

In Zusammenarbeit mit Valentino Rossi wurde auch der Ti-Tech Helm entwickelt. Somit war AGV die erste Firma, die Titanium-Technologie bei der Herstellung von Helmen verwendete. Ausgearbeitet im Windkanal und auf der Rennstrecke ist der Ti-Tech Helm der fortschrittlichste Racinghelm der AGV-Produktpalette. In Zukunft ist nicht nur die weitere Zusammenarbeit mit Valentino Rossi geplant, sondern es sollen auch neue, junge Fahrer unterstützt werden.

Jüngstes Spitzenprodukt unter den AGV-Helmen ist der „GP-Tech“. Er nimmt das Beste von seinen Vorgängern, dem Ti-Tech und dem GP-Pro, und vereint so das weltweit modernste Lüftungssystem mit hohem Komfort und geringem Gewicht dank den Werkstoffen Karbon, Kevlar und Fiberglas. AGV denkt sowohl an Design als auch an Funktionalität. Das stromlinienförmige Kinn und die Abzugsöffnungen auf der Ober- und Rückseite des Helmes sollen Aerodynamik, optimale Lüftung und Sicherheit garantieren.

Spitzenprodukt GP-Tech

Aus Sicherheitsgründen sind am Hinterkopf Reflektoren angebracht, um den Fahrer für andere Verkehrsteilnehmer auffälliger zu machen. Eine effektive Luftzirkulation im inneren des Helmes ist ebenfalls enorm wichtig für die Sicherheit. Das Lüftungssystem des AGV GP-Tech besteht aus Kanälen, die direkt in das Gehäuse führen. Zusätzlich wurde sowohl die Lüftung hinten und vorne erweitert. Durch Unterdruck wird die Luft, die durch die vordere Belüftung kommt, über die hinteren Ausgänge abgesaugt. Damit es nicht zu heftig zieht im Helm, kann man die Lüftung in drei Stufen einstellen bzw. schliessen.

AGV hat Ende 2007 einen Umsatz von 32 Millionen Euro erreicht und die Prognosen für 2008 stehen mit einem Wachstum der Gruppe auf über 150 Millionen Euro Umsatz weiterhin auf Erfolgskurs. Mittlerweile ist AGV weltweit in 2300 Shops im Einzelhandel vertreten und hat sich somit von einer einfachen Idee zu einem internationalen Konzern entwickelt.

Quelle: Motorvision

Juli 16, 2008 Verfasst von Fabse | Alle Beiträge, News, Rund ums Bike | | Keine Kommentare

Rechteckig, praktisch, gut

Navigationssysteme für Motorräder müssen nicht teuer sein. Wer die hohen Ausgaben für wasserdichte Spezial-Systeme scheut, genießt den Luxus eines elektronischen Fremdenführers mit einem kleinen Navi wie dem ViaMichelin X-960 New Edition im Tankrucksack für gut 150 Euro.

Rechteckig, praktisch, gut

Navis für Motorradfahrer sind oft umstritten. Teuer, nicht gerade dekorativ, und eigentlich braucht man’s nicht unbedingt – so die Vorurteile vieler Biker. Das mag bei Preisen von 400 Euro und mehr stimmen, wenn man von speziellen Motorrad-Navis spricht, die an einer Halterung befestigt sind und das Cockpit halb verdecken. Alternative: Kompakte und vor allem flache Navis, die ins Kartenfach des Tankrucksacks passen. Beispiel: Das ViaMichelin X-960 New Edition für gut 150 Euro.

10 mal 7,7 mal 2 cm

Die Vorteile sind schnell aufgezählt: Kostet nicht viel, passt ins Kartenfach, ist gut ablesbar (auch unter der Klarsichthülle) und hilft für wenig Geld weiter, wenn Kartenlesen nervt oder mangels Karten einfach nicht möglich ist. Das 136 g leichte System ist nur 2 cm dick und nimmt somit kaum Platz weg bei der Motorradtour. Weitere Abmessungen: 10 cm breit, 7,7 cm hoch.

Zur Bedienung: Das flache Navigationssystem von ViaMichelin ist weitestgehend intuitiv bedienbar. Heißt: Ausführliche Bedienungsanleitung vorhanden, aber so gut wie nicht nötig. Man schaltet ein, und alles Weitere ergibt sich logisch aufgrund der Symbole und Menüführung – zumindest, wenn man mit Navis einigermaßen vertraut ist. Die Anleitung wird erst bei absoluten Spezialfunktionen notwendig und hilft dann dann mit nachvollziehbaren Beschreibungen weiter.

Tankstellen und Radarfallen

Neben den Grundfunktionen eines Navigationssystems bietet das X-960 viele Zusatzinformationen: Tausende Hotels und Restaurants vom Michelin-Guide (Adressen, Beschreibung, Tarife, Ausstattung und Service), Sehenswürdigkeiten, Garagen, Parkplätze, Behörden, Supermärkte. Besonders interessant für Motorradfahrer: Tankstellen. Somit weiß man stets, ob man mit dem Restsprit noch die nächste Tank-Gelegenheit erreichen wird. Und: Feste Radarfallen sind im Speicher integriert und können über Download stets aktualisiert werden.

Akustische Signale kommen über den integrierten Lautsprecher oder bei der Tankrucksack-Lösung für Motorradfahrer über Kopfhörer. Wem all dies noch nicht reicht: Auf der 2 GB großen Speicherkarte (ist im Lieferumfang enthalten) kann man noch jede Menge MP3-Musik speichern. Das sorgt spätestens abends im Hotel für Unterhaltung.

Akustische und optische Hinweise

Besondere Ausstattung beim ViaMichelin X-960: Der Benutzer kann eine akustische Ansage oder einen Signalton mit optischem Hinweis aktivieren. Dies macht nicht nur auf nahende fest installierte Radarfallen aufmerksam, sondern auch auf: Geschwindigkeitsbeschränkungen, gefährliche Kurven, Schulen, Änderung des Straßenbelags, sichere Überholmöglichkeiten wie zweispurige Landstraßenabschnitte.

Wer sich davon gegängelt fühlt, kann auf diese Funktionen vollständig verzichten. Dieser Punkt ist schnell erreicht, wenn das System in bekannten Straßen bei 3 km/h über Tempolimit nervt: „Sie fahren zu schnell“. Aber: Für Tourenfahrer sind einige dieser Funktionen auf langen Reisen und in fremden Städten interessant. Anstatt krampfhaft auf Tempolimits und den richtigen Weg achten zu müssen, kann man sich in ruhe auf die Umgebung konzentrieren.

Neben einer Version für Deutschland, Österreich und die Schweiz enthält die Version „Europe“ insgesamt 20 kartografisch erfasste Länder: Frankreich, Belgien, Dänemark, Spanien, Finnland, Ungarn, Irland, Italien, Luxemburg, Norwegen, Niederlande, Polen, Portugal, Tschechische Republik, Vereinigtes Königreich, Slowakei, Schweden.

Erst Cruisen, dann lotsen

Vorteil von Motorrad-Navis allgemein: Man kann den ganzen Tag über unbeschwert herumfahren und auch mal ohne festes Ziel den schönsten Straßen folgen, auf die man stößt. Schließlich weiß man: Abends lotst einen das Navi zurück zum Hotel. Der elektronische Pfadfinder kann also gerade für jene Biker interessant sein, die sich nicht ständig den Weg vorgeben lassen wollen. Das Akku des ViaMichelin X-960 New Edition hält ca. zwei Stunden. Eine Buchse für den großen Zigarettenanzünder wird mitgeliefert, im Zubehörhandel erhält man einen Adapter für die kleinen Buchsen an Motorrädern.

Interessant sind verschiedene online-Funktionen des Navigationssystems. Über USB-Verbindung zum PC lassen sich nicht nur sämtlich Daten aktualisieren, sondern zum Beispiel auch ausgearbeitete Routen, die man übers Internet vorbereitet hat, an Bekannte verschicken.

Fazit: Schöne Hilfe für unbeschwerte Touren

Unterm Strich bleibt die Erkenntnis: Man braucht so ein System sicherlich nicht unbedingt. Es ersetzt zum Beispiel keineswegs die grobe Orientierung per Landkarte bei langen Touren. Aber: Der günstige Preis und die kompakte und leichte Bauweise machen Navis wie das X-960 von ViaMichelin zum praktischen Begleiter für bestimmte Situationen, der bei Nicht-Gebrauch im Tankrucksack kaum Platz benötigt.

Quelle: Motorvision

Juli 9, 2008 Verfasst von Fabse | Alle Beiträge, News, Rund ums Bike | | Keine Kommentare

Tour - 25. Juni 2008: Malta Hochalmstraße und Nockalmstraße

Hi Leute!

Bitte entschuldigt die lange Wartezeit für den neuen Blog-Eintrag. War aber wegen Arbeit und dem schönen Wetter lange nicht mehr am PC! Dafür gibts gleich ein paar tolle neue Bilder und natürlich der Bericht von unserer letzten Tour.

Malta Hochalmstraße

Wir hatten uns schon lange vorgenommen, uns über die Malta Hochalmstraße zur Kölnbreinsperre vorzuarbeiten.  Mit ihren gewaltigen Ausmaßen ist sie damit eine der größten Staumauern Europas und damit auch ein technisches Meisterwerk, das man gesehen haben muss!

Wer die geographischen Gegebenheiten des Maltatales kennt, weiß, dass für den Bau der Kölnbreinsperre eine sehr imposante Zufahrtsstraße benötigt wurde. Die 14,4km lange Stecke führt durch Kehren und Tunnel bis direkt zur Staumauer. Von 911m Seehöhe bis auf 1933m Seehöhe erlebt man fantastische Naturlandschaften die man auf verschiedenen Stationen auch zu Fuß erkunden kann.

Die Straße ist Mautpflichtig und jeden Tag zwischen 15. Mai und 26. Oktober 2008  von 7-18:00 Uhr geöffnet. Die Kosten für das Motorrad betragen dabei € 8,20.

Nockalmstraße

Auf dem Weg nach Hause haben wir uns noch gedacht, ob vielleicht die nahe gelegene Nockalmstraße eventuell auch nur einen Mautbetrieb bis 18:00 Uhr hat. Da es bereits kurz vor 18:00 Uhr war, haben wir uns mit großer Vorfreude etwas Geld zu sparen, auf den Weg gemacht!

Nach gut 30 Minuten Fahrzeit haben wir auch schon Innerkrems erreicht und damit auch den Startpunkt der Nockalmstraße. Und da war auch schon das Schild, das uns die Maut-Zeiten verraten hat. Erfreulicher Weise war diese um 18:00 Uhr beendet. Unerfreulicher Weise war gleich daneben noch ein Schild: Motorradverbot ab 18:00 Uhr! Zweiteres haben wir - frech wie wir sind - einfach übersehen! Und es hat sich ausgezahlt!

Auf 35km Länge für die Nockalmstraße durch insgesamt 52 Kehren von Innerkrems nach Ebene Reichenau.

Als erstes möchte ich bitte betonen, dass uns - dank unseres illegalen Aufenhaltes bezügliche dem Motorradverbot zu dieser Zeit - auf der gesamten Stecke genau ein einziges Auto entegegen gekommen ist! Wir sind uns vorgekommen, wie auf einer canadischen Landstraße, auf der man nur alle paar Stunden auf Gegenverkehr trifft. Es war absolut Fantastisch!

Außerdem sind wir in den Genuss gekommen, die Natur direkt zu erleben: Hirsche, Rehe, ja auch Murmeltiere haben unseren Weg gekreuzt!

Die weich verlaufenden Nockberge im gleichnamigen “Nationalpark Nockberge” bieten einfach ein unvergleichliches Naturerlebnis.

Außerdem findet man auf der Nockalmstraße einige urige Einkehrmöglichkeiten sowie zahlreiche Stationen, bei denen man sich über die Region und die vorhandene Natur informieren kann.

Die Nockalmstraße ist ebenfalls Mautpflichtig. Der Preis beträgt hier für das Motorrad € 7,-. Öffnungszeiten: ab 1. Mai 2008 von 8:00 bis 18:00! Danach - wie schon erwähnt - Motorradverbot!

Juni 25, 2008 Verfasst von Fabse | Alle Beiträge, Kärnten, Mautstraßen, Motorradtouren | | Keine Kommentare

Motorrad Reifen Übersicht 2008

Um im Dschungel der Reifenvielfalt besser den Überblick zu behalten, hat die Redaktion von 1000ps.at eine kleine Hilfestellung ins Netz gestellt.

Für alle, die noch nach dem richtigen Reifen für ihr Fahrverhalten suchen: 1000ps.at

http://www.burning-out.de/news/2007/jpg/0420-dragon-supercorsa-pro-couple.jpg

Mai 22, 2008 Verfasst von Fabse | Alle Beiträge, Rund ums Bike | | Keine Kommentare

KTM Track Days 2008

Wer die Möglichkeit nutzen möchte und mit einer 990 Super Duke oder einer 1190 RC8 ohne Gegenverkehr und Tempolimit die Rennstrecke zu erkunden hat nun wieder die Möglichkeit.

KTM Track Days 2008

Die KTM Track Days finden am 24.und 25.Mai 2008 am Spreewaldring statt. Danach geht es am 16.und 17. Juni 2008 auf dem Sachsenring weiter. Teilnehmen können aber nicht nur Besitzer einer der oben genannten Maschinen. Es besteht vor Ort die Möglichkeit eine 990 Super Duke oder eine 1190 RC8 für diesen Event zu mieten. Fahrer mit einem eigenen Motorrad müssen 160 Euro für die ganztägige Streckennutzung bezahlen wobei das Mittagessen im Fahrerlager enthalten ist. Außerdem stehen erfahrene Instruktoren bereit um Euch Tipps für die Strecke und die Handhabung der Motorräder zu geben. Die Kosten um unter gleichen Vorraussetzungen mit einer geliehenen Maschine teilzunehmen betragen 290 Euro.

Teilnehmen können:

1. Fahrer mit eigenem Fahrzeug KTM 990 Super Duke oder KTM 1190 RC8:
Preis: 160,- € / Tag
Leistungen:
- Strecke ganztägig exklusiv für KTM reserviert
- Fahren unter Anleitung erfahrener Instruktoren
- Mittagessen im Fahrerlager

2. Fahrer ohne eigene KTM:
Preis: 290,- € / Tag
Leistungen:
- Mietmotorrad: KTM 990 Super Duke oder KTM 1190 RC8
(ohne Benzin)
- Strecke ganztägig exklusiv für KTM reserviert
- Fahren unter Anleitung erfahrener Instruktoren
- Mittagessen im Fahrerlager

KTM Track Days Termine:

24./25. Mai 2008 Spreewaldring
16./17. Juni 2008 Sachsenring

Quelle: Motorvision

Mai 17, 2008 Verfasst von Fabse | Alle Beiträge, News, Rund ums Bike | | Keine Kommentare

BMW: Das ABS macht Probleme

Wegen ABS-Problemen müssen mehrere Motorrad-Modelle von BMW zurück in die Werkstätten.

Das ABS macht Probleme

BMW Motorrad ruft Besitzer der Modelle R 1200 GS, R 1200 ST und R 1200 R in die Vertragswerkstätten. Grund: Bei Motorrädern aus bestimmten Produktionszeiträumen kann es zu Rissen an den Bremsleitungen am ABS-Druckmodulator kommen. Betroffen sind deshalb nur Modelle mit ABS. Die Besitzer werden von BMW angeschrieben, für sie ist die notwendige Umrüstaktion kostenlos.

Quelle: Motorvision

Mai 14, 2008 Verfasst von Fabse | Alle Beiträge, News, Rund ums Bike | | Keine Kommentare

Tour: Spittal - Bad Kleinkirchheim - Turracher Höhe - Kendlbruck - Madling - Thomatal - Schönfeld - Innerkrems - Gmünd - Spittal

Die Tour heute führte uns von Spittal über die B99 nach Seeboden. Ab Seeboden geht es über die B98 dem schönen Millstättersee entlang Richtung Döbriach. Auf dieser Strecke wird einem eine wunderschöne, einfach zu fahrende Straße und ein wundervoller Ausblick auf den See und die Umgebung geboten.

Weiter geht es nach Radenthein. In Radenthein biegt man beim Kreisverkehr auf die B88 Richtung Bad Kleinkirchheim ab. Hier kann man eventuell eine Pause machen und die fabelhafte Thermenlandschaft im “Römerbad” genießen.

Weiter führt einen die B88 nach Patergassen. In Patergassen biegt man links ab auf die B95. Die B95 ist eine wunderschöne Bergstraße, die einen auf direktem Weg auf die Turracher Höhe bringt. Hier genießt man eine absolut fabelhafte Berglandschaft die durch einen Bergsee noch verfeinert wird.

Auf der steiermärkischen Seite geht es nun wieder die Turrach auf der B95 nach unten. Hier ist aber eine zurückhaltende Fahrweise von Vorteil, da man sehr viele unübersichtliche Kurven vor sich hat. Dies wurde leider durch einen Unfall bestätigt, an dem wir vorbeigekommen sind: das Motorrad war Schrott! Gott sei Dank war Notarzt und Polizei schon vor Ort.

Kurz bevor man das Tal erreicht, fährt man hier noch durch einen kurzen Tunnel. Hier ein Tipp von mir: rechts bzw. in diesem Fall links ran fahren und sich eine geniale Kulisse genießen:

Weiter auf der B95 bis nach Madling und damit ins Salzburgerland. Dort biegt man links ab Richtung Thomatal und Schönfeld. Ab hier fährt man auf einer einspurigen Straße (Vorsicht: Gegenverkehr!) durch ein Tal, das von einer prachtvollen Berglandschaft begleitet wird.

Einige Zeit danach erreicht man Innerkrems. Hier befindet sich das Skigebiet Innerkrems und das Leistungszentrum des ÖSV.

In Innerkrems beginnt auch die Nockalmstraße. Diese ist jedoch Kostenpflichtig! Es wird darüber aber noch ausführlicher berichtet, da wir diese Strecke auch schon ins Auge gefasst haben.

Von Innerkrems geht es weiter durch ein kurvenreiche Straße durch eine Schlucht hinunter auf die B99, die einen direkt nach Gmünd und in weiterer Folge wieder nach Spittal bringt. Bis Spittal ist die B99 ebenfalls eine sehr schöne und kurvenreiche Strecke, die auch für Kurzausflüge genutzt werden kann.

Die Daten zu dieser Tour:

  • 143 km
  • gut 3 h +
  • keine Maut
  • für Fortgeschrittene und Könner ist alles dabei

Größere Kartenansicht

Mai 12, 2008 Verfasst von Fabse | Alle Beiträge, Kärnten, Motorradtouren, Salzburg, Steiermark | | Keine Kommentare

Frühjahrs-Check fürs Motorrad

Mit den ersten richtigen Sonnenstrahlen, bis zu 20 Grad und wolkenfreiem Himmel bescherte uns das vergangene Wochenende nicht nur die wärmsten Februar-Temperaturen seit 20 Jahren, sondern auch die erste richtige Gelegenheit, um mit dem Motorrad einen Ausflug zu machen.

Viele Biker nutzen das Zwischenhoch und holten ihre Maschinen aus der Garage.
Doch nach den Wintermonaten sollte vor dem Start in die Saison das Motorrad erst einmal auf Vordermann gebracht werden.
Erster Schritt bei Frühjahrs-Check: Das Bike sollte gründlich gereinigt und vom Dreck befreit werden. Dadurch lassen sich Beschädigungen sowie Rostflecken oder Undichtigkeiten besser entdecken.
Im Fachhandel werden dazu verschiedene Spezialreiniger für die unterschiedlichen Bauteile angeboten, wie zum Beispiel für das Motorgehäuse, Felgen, Chrom- und Lackteile. Auf aggressive Putzmittel sollten die Motorrad-Fans aber verzichten,
denn z.B. das Windschild kann dadurch „blind“ werden.

Anschließend sollte man die Batterie gegebenenfalls mit destilliertem Wasser auffüllen und nachladen. Vor dem Einbau nicht vergessen, die Polkappen einzufetten. Beim Winterschlaf sollte die Reifen entlastet werden, damit sie nach der Pause noch rund laufen. Nach dem Aufpumpen der Pneus sollte man die Reifen auf poröse Stellen untersuchen und die Profiltiefen zu checken.
Der Gesetzgeber schreibt eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vor, aus Sicherheitsgründen sollten es aber wenigstens zwei Millimeter sein.

Bei Kettenantrieben muss die Kette gefettet und eventuell gespannt werden, Kettenrad und Ritzel sollten auf Gebrauchsspuren untersucht werden. Des Weiteren werden die Bremsbeläge auf Verschleiß überprüft, wobei auch der Stand der Bremsflüssigkeit kontrolliert werden muss. Unabhängig von der tatsächlichen Fahrleistung sollte man die Bremsflüssigkeit alle zwei Jahre erneuern, damit auch die volle Bremsleistung gewährleistet ist. Auch ein Ölwechsel sowie ein neuer Ölfilter gehören zur Frühjahrs-Fitnesskur fürs Bike. Zum Schluss sollten noch Beleuchtung, Blinker und Hupe auf ihre Funktion überprüft werden.

Wem das alles zu viel ist, sollte sich beim Fachhändler nach einem Frühjahrscheck erkundigen, bei dem ein Fachmann das Bike unter die Lupe nimmt und den Service durchführt. Dieser lässt sich auch gleich mit der regulären Inspektion verbinden. Termine sind frühzeitig zu vereinbaren, bevor der Ansturm auf die Werkstätten beginnt. Auch wenn die Straße noch so laut ruft, verantwortungsvolle Fahrer beginnen die Saison mit einigen Fahrübungen, um sich wieder mit den Fahreigenschaften ihres Zweirads vertraut zu machen.
Bei der ersten Ausfahrt heißt es dann: langsam angehen lassen, eine kurze Strecke wählen und ausreichend Pausen einplanen.

Quelle: www.motorvision.de

Mai 11, 2008 Verfasst von Fabse | Alle Beiträge, Rund ums Bike, Service, Wartung | | Keine Kommentare

Die größten Gefahrenquellen für Motorradfahrer

Viele Autofahrer sehen die größten Gefahrenquellen für Motorradfahrer immer noch im Verhalten der Biker selbst. Das hat eine Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) unter 2 000 Verkehrsteilnehmern ergeben.

Gefahrenquellen

Demnach glauben 72,3 Prozent der Autofahrer, aber auch 57,4 Prozent der Motorradfahrer, dass Biker durch hohe Geschwindigkeit, riskante Überholmanöver und Selbstüberschätzung eine Gefahr für sich selbst darstellen.
Der Rest sieht das Sicherheitsrisiko eher in den anderen Verkehrsteilnehmern. Fast die Hälfte der Biker, aber nur ein Viertel der Pkw-Fahrer findet, dass Nicht-Biker Motorradfahrer oft übersehen und sich ihnen gegenüber unachtsam verhalten. Dass die Fahrer von Einspurfahrzeugen besser sind als ihr Ruf, zeigen die Unfallzahlen: Von allen Unfällen mit Personenschaden, an denen Motorradfahrer im Jahr 2006 beteiligt waren, wurden 52 Prozent nicht durch den Biker, sondern durch andere Verkehrsteilnehmer verursacht. Eine umsichtige Fahrweise und gegenseitige Rücksichtnahme sind daher die beste Unfallprävention. Dies meint auch der Automobilclub von Deutschland (AvD), der vor allem bei Landstraßen Handlungsbedarf sieht, da das Unfallrisiko dort noch deutlich höher ist als auf Autobahnen.

Quelle: www.motorvision.de

Mai 11, 2008 Verfasst von Fabse | Alle Beiträge, News, Rund ums Bike | | Keine Kommentare

Tour: Spittal - Kreuzen (Windische Höhe) - Hermagor - Weißbriach - Greifenburg - Spittal

Hallo!

Wir sind heute mit dem Motorrad um ca 13:00 in Spittal gestartet.

Der Weg führte uns zuerst über die B100 Drautal Bundesstraße in Richtung Feistritz. Von Feistritz geht es richtung Süden über eine art Passstraße auf die “Windische Höhe”.

Hat man die “Windische Höhre” erreicht, geht es wieder abwärts, Richtung B111 Gailtal Bundesstraße, die einen auf direktem Weg nach Hermagor bringt.

Direkt im Ort Hermagor (www.hermagor.at) biegt man beim Kreisverkehr auf die B87 Weißensee Bundesstraße, Richtung Weißensee.

Hier ist ab Weißbriach aber Vorsicht geboten: bis ganz hinauf zum Weißensee ist mit Verzögerungen zu rechnen. Hier wird wohl eine ganz neue Bundesstraße gebaut. Großteils der Strecke ist hier eine “Baustellen-Schotterpiste”! Voraussichtliches Ende der Bauarbeiten ist mir leider nicht bekannt.

Aber hat man die Strapazen der Baustelle überwunden, kann man einen kleinen Abstecher zum Weißensee (www.weissensee.com) machen! Hier wird einem eine wunderbarer Blick auf den höchstgelegenen Badesee Europas geboten.

Danach geht es wieder ein Stück abwärts, bevor man Greifenburg und erneut die B100 erreicht. Von dort geht es wieder durch das schöne Drautal nach Spittal.

Die Daten zu dieser Tour:

  • 110 km
  • 2h + (jeh nach Pausen und Fahrgeschwindikeit)
  • keine Maut
  • für Fortgeschrittene kein Problem

Mai 11, 2008 Verfasst von Fabse | Alle Beiträge, Kärnten, Motorradtouren | | Keine Kommentare